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	<title>Finanzen &#8211; matthias.guru</title>
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	<description>Tipps und Tricks rund um Serveradministration, Werbeeinnahmen und allem was mit meiner IT Selbstständigkeit zu tun hat</description>
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		<title>Adsense Einnahmen optimieren mit Channels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 19:08:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Adsense]]></category>
		<category><![CDATA[benutzerdefiniert]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr Geld durch Adsense ohne viel Aufwand? Das klingt erstmal nach einer typischen Verkaufsveranstaltung mit fragwürdigem Hintergrund. Es gibt jedoch tatsächlich einen kleinen Kniff mit dem man seine Adsense Einnahmen steigern kann ohne dafür viel <a class="mh-excerpt-more" href="https://matthias.guru/2020/10/01/adsense-einnahmen-optimieren-mit-channels/" title="Adsense Einnahmen optimieren mit Channels">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Geld durch Adsense ohne viel Aufwand? Das klingt erstmal nach einer typischen Verkaufsveranstaltung mit fragwürdigem Hintergrund. Es gibt jedoch tatsächlich einen kleinen Kniff mit dem man seine Adsense Einnahmen steigern kann ohne dafür viel zu machen.</p>
<h2>Woher kommt eigentlich die Werbung in Adsense?</h2>
<p>Um das zu verstehen muss man nur mal kurz überlegen woher das Geld kommt das man mit Adsense verdient. Das ist recht einfach und dürfte auch allgemein bekannt sein: Jeder der Werbung schalten will kann das über das Google Netzwerk (z.b. AdWords) machen. Man zahlt also Google dafür dass die eigene Werbung ausgeliefert wird. Google wiederum zahlt die Webseitenbetreiber die diese Werbung auf Ihrer Webseite anzeigen lassen &#8211; also uns.</p>
<p>Dies Erklärung ist nun etwas sehr einfach gestrickt. Tatsächlich ist das System im Hintergrund deutlich komplizierter. So gibt es z.b. einen Marktplatz auf dem man sich die Webseiten auf denen Werbung geschaltet werden kann (also unsere Webseiten) aussuchen kann. Suchen sich mehrere Leute die gleiche Webseite aus, steigt der Preis den diese Leute zahlen müssen und damit steigt dann auch unser Gewinn.</p>
<h2>Wir müssen uns besser positionieren</h2>
<p>Vermutlich kann man bereits erahnen worauf ich hinaus will: Wir müssen es schaffen uns in diesem Marktplatz gut positionieren zu können. Im Umkehrschluss würde das nämlich bedeuten dass wir mehr Geld bekommen &#8211; und das wollen wir!</p>
<p>An dieser Variante mag ich besonders dass diese Optimierung nicht auf Kosten unserer Webseitenbesucher statt findet. Bedeutet: Wir blenden nicht mehr Werbung ein &#8211; dennoch verdienen wir mehr.</p>
<h2>Jetzt aber mal Tacheles. Worauf kommt es an?</h2>
<p>Das Schlüsselwort nennt sich &#8222;Channels&#8220;, genauer gesagt &#8222;Benutzerdefinierte Channels&#8220;. Diese Funktion versteckt sich in der Adsense Oberläche unter &#8222;Meine Anzeigen&#8220; -&gt; &#8222;Content&#8220; -&gt; &#8222;Benutzerdefinerte Channels&#8220;.</p>
<p>Diese Channels sind die Möglichkeit die wir brauchen um uns, bzw. unsere Webseite besonders lukrativ darzustellen.</p>
<h2>Einen neuen benutzerdefinierten Channel anlegen</h2>
<p>Unser Ziel ist es für jeden Adsense Werbeblock einen benutzerdefinerten Channel anzulegen. Durch diesen Channel haben wir die Möglichkeit unsere Werbeblöcke gezielt zu beschreiben, das ist genau das was Werbetreibende wollen.</p>
<p>Mit dem Button &#8222;Neuen benutzerdefinierten Channel&#8220; anlegen beginnen wir.</p>
<p>Wir wählen einen Werbeblock aus und geben dem Channel einen sprechendem Namen. Wichtig: Ein Werbetreibender der unsere Seite nicht kennt, muss durch die Angabe von Name und Beschreibung so sehr von unserem Werbeblock überzeugt werden, dass er diesen buchen möchte.</p>
<p>Bei &#8222;Ausrichtung&#8220; müssen wir den Haken setzen: &#8222;Werbetreibenden diesen benutzerdefinierten Channel als Anzeigen-Placement anzeigen, für das eine Ausrichtung möglich ist.&#8220;</p>
<p>Dadurch erweitert sich das Formular um einige Felder mit denen wir den Channel weiter beschreiben können und auch sollten!</p>
<p>Wie schon erwähnt sollte man für jeden Werbeblock einen eigenen Channel erstellen, da man den Werbeblock so sehr detailiert beschreiben kann. Das Formular bietet zwar auch die Möglichkeit mehrere Werbeblöcke zusammen zufassen, probiert habe ich das jedoch nicht.</p>
<h2>Okay, und wann kommt nun der Reichtum?</h2>
<p>Nachdem die Channels erstellt sind heißt es erstmal warten. Warten bis die Werbetreibenden Ihre Werbung überarbeiten oder neue Werbetreibende deine Werbeblöcke finden. Dies kann stark variieren. Eigene Erfahrungswerte hier sind 2 bis 3 Wochen, danach stiegen die Einnahmen bei meinen Webseiten.</p>
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		<item>
		<title>Meine Erfahrung mit Backlinkseller.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[backlink]]></category>
		<category><![CDATA[backlinkseller]]></category>
		<category><![CDATA[buchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der Suche nach weiteren Monetarisierungsmöglichkeiten bin ich auf Backlinkseller.de gestoßen. Im Netz haben schon zahlreiche Blogger über diesen Dienst berichtet, natürlich nicht ohne einen entsprechenden Ref-Link (hier ist übrigens meiner*). Entsprechend kritisch sehe ich <a class="mh-excerpt-more" href="https://matthias.guru/2017/08/07/meine-erfahrung-mit-backlinkseller-de/" title="Meine Erfahrung mit Backlinkseller.de">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach weiteren Monetarisierungsmöglichkeiten bin ich auf Backlinkseller.de gestoßen. Im Netz haben schon zahlreiche Blogger über diesen Dienst berichtet, natürlich nicht ohne einen entsprechenden Ref-Link (hier ist übrigens <a href="http://www.backlinkseller.de/?referrer=7108244">meiner*</a>). Entsprechend kritisch sehe ich solche Erfahrungsberichte auch immer.</p>
<p>Ich habe mich dennoch darauf eingelassen und wollte Backlinkseller probieren. Viel verlieren konnte ich ja nicht, vorrausgesetzt man geht davon aus dass die Verwendung solcher Werbung sich nicht negativ auf das Google Ranking auswirkt.</p>
<h2>Die Anmeldung ging schnell</h2>
<p>Nach nur wenigen Klicks hatte ich dort ein Konto. Daraufhin muss man ein PHP Codeschnipsel in die eigene Webseite einbinden die bei jedem Seitenaufruf eine Verbindung zu den Servern von Backlinkseller.de aufbaut und gebuchte Links abfrägt.</p>
<p>Dieses Skript sorgt auch dafür dass bei Backlinkseller.de im Webinterface alle in Frage kommenden Seiten automatisch erfasst und gelistet werden.</p>
<h2>Das Bewertungssystem</h2>
<p>Backlinkseller.de bewertet die Seiten und teilt diese in Qualitätsstufen ein. 1 ist die niedrigste, 10 die höchstmögliche Stufe. Meine Startseite erreicht Stufe 9, einige Unterseiten bewegen sich auf den Stufen 6 bis 8 und ganz viele Unterseiten auf Stufe 2.</p>
<p>Die Vergütung wird in Punkten angegeben. Man kann und sollte ein Minimaleslimit angeben, das sorgt dafür dass der Werbeplatz nicht zu billig vermarktet wird.</p>
<p>Begonnen habe ich aber erstmal mit einem deutlich zu hohen Limit, sodass keine Links gebucht wurden. Dafür wird angezeigt bis zu welchem Limit Buchungen stattfinden. Bei meiner Startseite wurde dieses Limit mit 4000 Punkten (=4 Euro pro Monat / pro Link) angegeben. Dies habe ich auch als mein Limit übernommen.</p>
<h2>Die Buchungen</h2>
<p>Jedoch kam Tagelang keine Buchung rein. Also habe ich weiter geguckt und gesehen dass meine Webseiten mit der Qualitätstufe 6 bis 8 bis maximal 700 Punkte eingestuft werden. Nun habe ich letzte Woche das Limit auf 600 Punkte gesenkt.</p>
<p>Leider kann man das Limit nur für die ganze Webseite definieren. Das heißt nun auch, dass jemand auf meiner Startseite (Stufe 9) für 600 Punkte werben könnte.</p>
<p>Die letzten 7 Tage kam jedoch auch hier keine Buchung rein. Jetzt habe ich gerade das Limit auf 400 Punkte gesenkt. Eigentlich nur noch aus Interesse ob es überhaupt mal Buchungen gibt. Für einen Spottpreis möchte ich meinen Werbeplatz dann auch nicht anbieten.</p>
<p><strong>Update 08.08.2017</strong>: Einen Tag nachdem ich diesen Artikel geschrieben habe wurde dann doch tatsächlich ein Link gebucht. Auf einer kleinen Unterseite für 600 Punkte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Update 11.08.2017</strong>: Inzwischen wurden drei Links gebucht. Alle auf einer scheinbar wahllosen Unterschiede für jeweils um die 600 Punkte.</p>
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			</item>
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		<title>Sponsorads.de bietet endlich HTTPS Unterstützung</title>
		<link>https://matthias.guru/2017/04/21/sponsorads-de-bietet-endlich-https-unterstuetzung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sponsorads-de-bietet-endlich-https-unterstuetzung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 08:51:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch Zufall habe ich entdeckt das es nun endlich möglich ist Sponsorads.de* mit HTTPS zu nutzen. Da ich vor einigen Jahren schonmal gute Erfahrungen mit Sponsorads gemacht habe, wollte ich schon seit einigen Monaten das Angebot <a class="mh-excerpt-more" href="https://matthias.guru/2017/04/21/sponsorads-de-bietet-endlich-https-unterstuetzung/" title="Sponsorads.de bietet endlich HTTPS Unterstützung">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Zufall habe ich entdeckt das es nun endlich möglich ist <a href="https://sponsorads.de/users.php?t=showSignup&amp;refid=34886">Sponsorads.de</a>* mit HTTPS zu nutzen. Da ich vor einigen Jahren schonmal gute Erfahrungen mit Sponsorads gemacht habe, wollte ich schon seit einigen Monaten das Angebot wieder ausprobieren, scheiterte jedoch daran das Sponsorads keine Webseiten mit HTTPS unterstützte. Vor ca. einem Jahr fragte ich den dortigen Support ob es geplant sei irgendwann auf https umzusteigen. Das verneinte man. So verlor ich Sponsorads aus den Augen.</p>
<p>Nun habe ich mal wieder zufällig dort vorbei gesehen und habe überraschend festgestellt das es nun SSL Unterstützung für scheinbar alle Werbeformate gibt.</p>
<p>Damit wird nun auch <a href="https://sponsorads.de/users.php?t=showSignup&amp;refid=34886">Sponsorads*</a> wieder interessanter für mich, sodass ich direkt angefangen habe mit einigen Werbeformaten zu experimentieren. Ich bin sehr gespannt ob sich damit heute noch Geld verdienen lassen lässt. Darüber werde ich dann natürlich auch wieder berichten.</p>
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		<title>Adblock Nutzer erkennen und lösen</title>
		<link>https://matthias.guru/2017/04/12/adblock-nutzer-erkennen-und-loesen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=adblock-nutzer-erkennen-und-loesen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 09:17:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer im Internet Geld verdienen will, dem dürften Benutzer mit installiertem AdBlock Plugin ein Dorn im Auge sein. Bei vielen Anwendern gehört der Adblocker schon zum Standard. Kein Wunder das es immer mehr solcher Plugins <a class="mh-excerpt-more" href="https://matthias.guru/2017/04/12/adblock-nutzer-erkennen-und-loesen/" title="Adblock Nutzer erkennen und lösen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Internet Geld verdienen will, dem dürften Benutzer mit installiertem AdBlock Plugin ein Dorn im Auge sein. Bei vielen Anwendern gehört der Adblocker schon zum Standard. Kein Wunder das es immer mehr solcher Plugins gibt. Adblock, Adblock Plus oder uBlock sind nur die spitze des Eisbergs. Dennoch habe ich einen Weg gefunden die Adblock Rate meiner Besucher von 43% auf 20% zu senken.</p>
<h2>Der Schaden durch Adblocker ist enorm</h2>
<p>Alleine im Jahr 2013 beliefen sich die entgangenen Einnahmen durch geblockte Werbung weltweit auf 7,2 Milliarden US-Dollar. Gab es 2013 nur 54 Millionen Nutzer mit installiertem Adblock Plugin, so waren es 2016 sage und schreibe 216 Millionen Nutzer. Kein Wunder also das die Werbeeinnahmen zurück gehen.</p>
<h2>Zu viel Werbung ist schlecht</h2>
<p>Wer dem aber nun gegen steuern will in dem noch mehr Werbung platziert wird, macht die Situation noch schlimmer. Durch zu viel Werbung sehen sich immer mehr Anwender gezwungen diese durch entsprechende Plugins zu blockieren. Fassen wir uns mal an die eigene Nase: Das würden wir genauso machen, oder?</p>
<p>Das Ziel ist es das richtige Verhältnis zwischen Werbung und Content zu finden.</p>
<h2>Weniger Werbung ist mehr</h2>
<p>Google gibt durch das Adsense Regelwerk schon einen guten Weg vor. Bis vor wenigen Monaten erlaubte Google pro Seite nur 3 Werbeblöcke. Meine Erfahrung zeigte das dies auch schon völlig ausreichend ist. Google hat diese statische Beschränkung inzwischen durch einen dynamischeren Ansatz ersetzt, doch als Richtwert kann man diese Regel noch immer sehen. Auch soll die Werbung den Anwender nicht stören. So ist Werbung klar als solche zu kennzeichnen und darf nicht zu nahe an anderen Inhalten der Webseite liegen.</p>
<h2>Adblock Nutzer erkennen</h2>
<p>Ich habe mir ein kleines JavaScript geschrieben das Adblock Nutzer erkennt und anonym erfasst. Das habe ich auf einer meiner Seiten eingebaut und konnte so feststellen das ca. 43% meiner Besucher einen Adblocker installiert hatten. Bei diesem Wert bin ich erstmal ordentlich erschrocken. Heißt das doch wenn diese 43% keinen Adblocker installiert hätten, hätte ich fast 50% mehr Einnahmen?! Ganz so leicht ist es zwar nicht, aber dennoch habe ich einen einfachen Weg gefunden innerhalb eines Jahres die Adblocker Rate auf 20% zu senken ohne die Adblock Nutzer komplett auszusperren.</p>
<pre>var test = document.createElement('div');
test.innerHTML = ' ';
test.className = 'adsbox';
document.body.appendChild(test);
window.setTimeout(function() {
  if (test.offsetHeight === 0) {
    <strong>document.body.classList.add('adblock');</strong>
  }
  test.remove();
}, 100);
</pre>
<p>Das Script wird in einen Javascript-Tag innerhalb der Seite eingebunden. Es sorgt dafür dass temporär ein leeres DIV Element mit der Klasse &#8222;adsbox&#8220; erzeugt wird und prüft ob dieses richtig angezeigt werden würde. Stellt es fest dass die Anzeig der &#8222;adsbox&#8220; unterbunden wurde, kann im Fett gedrucktem Bereich darauf reagiert werden. Hier im Beispiel wird die CSS Klasse &#8222;adblock&#8220; auf das Body element gelegt.</p>
<h2>Wie gehe ich mit Adblock Benutzern um?</h2>
<p>Erkennt das oben gezeigte Script einen Adblock Nutzer zeige ich eine kurze nicht aufdringliche Meldung an:</p>
<blockquote><p>Ich würde mich freuen wenn du deinen Adblocker deaktivierst, verstehe es aber auch wenn du das nicht möchtest</p></blockquote>
<p>Warum habe ich das so zurückhaltend formuliert? Man muss wissen das Werbung nicht nur Werbung ist. Durch die Werbung auf meiner Seite wird ein Besucher durch das Werbenetzwerk überwacht, man spricht auch von &#8222;tracking&#8220;. Das Werbenetzwerk, in meinem Fall Google kann meine Besucher so über mehrere Seiten verfolgen. Das ist zwar auch der große Vorteil von Google Adsense da so personalisierte Werbung angezeigt werden kann was die Clickrate erhöht, jedoch möchten dies einige Besucher sicher nicht.</p>
<p>Auch kam es schon, selbst bei Google Adsense, vor das über die Werbung Schadcode verteilt wird. Manche Besucher unterdrücken die Werbung also auch um sich vor Viren zu schützen.</p>
<p>Das sollte man respektieren.</p>
<p>Wer einem Benutzer mit Adblock dennoch Werbung zeigen möchte kann das recht einfach mit Affailiate Links. Voraussetzung dafür ist das der verlinkte Banner auf dem eigenem Webspace liegt und nicht einen Namen trägt der darauf schließen lässt das es sich um Werbung handelt. Mit dieser Methode kann ich Werbung selbst an Benutzer mit installiertem Adblock ausliefern.</p>
]]></content:encoded>
					
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