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	<title>Technisches &#8211; matthias.guru</title>
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	<description>Tipps und Tricks rund um Serveradministration, Werbeeinnahmen und allem was mit meiner IT Selbstständigkeit zu tun hat</description>
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		<title>Mailserver Reputation und warum sie wichtig ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 09:12:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches]]></category>
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					<description><![CDATA[Mail Bounce Handling &#8211; was ist das eigentlich? Und warum sollte ich mir durchaus Gedanken darüber machen ob dieses Thema für mich wirklich wichtig ist? Wer ein Forum betreibt verschickt viele Mails, meist ohne das <a class="mh-excerpt-more" href="https://matthias.guru/2017/10/02/mailserver-reputation-und-warum-sie-wichtig-ist/" title="Mailserver Reputation und warum sie wichtig ist">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mail Bounce Handling &#8211; was ist das eigentlich? Und warum sollte ich mir durchaus Gedanken darüber machen ob dieses Thema für mich wirklich wichtig ist?</p>
<p>Wer ein Forum betreibt verschickt viele Mails, meist ohne das er es mitbekommt. Wenn ein Forenmitglied auf einen Thread antwortet, eine private Nachricht schickt oder ähnliches im Forum macht, geht so gut wie immer mindestens eine, häufig auch mehrere Mails im Hintergrund raus.</p>
<p>Aber auch in einem Blog wie WordPress werden Mails automatisch verschickt. Zum Beispiel wenn man ein Thema abonniert bekommt man bei jedem neuen Kommentar eine Mail.</p>
<p>Viele Foren- oder Blogbesucher vergessen jedoch im Laufe der Zeit wo sie sich überall angemeldet haben und so kann es passieren das eine Mail nicht mehr zugestellt werden kann, wenn es das Mailpostfach nicht mehr gibt.</p>
<p>Genau das ist für einen Webseitenbetreiber problematisch.</p>
<h2>Die Mailserverreputation</h2>
<p>Das Internet kämpft seit Jahren gegen den zahlreichen Mailspam an. Obwohl die Bemühungen immer besser werden, bekommen wir alle dennoch regelmäßig unerwünschte Werbung. Dafür verantwortlich sind schlecht gepflegte Mailserver die einen Versand solcher Werbung zu lassen. Daher ist es sehr wichtig darauf zu achten dass der eigene Mailserver dies nicht zu lässt.</p>
<p>Die Mailserver kommunizieren unter einander. Mailserver A verschickt die Mail und Mailserver B nimmt diese an. Nun prüft Mailserver B die Mail selbst, aber auch den Mailserver von dem die Mail kommt ob dieser vertrauenswürdig ist. Dafür pflegen die Mailserver, vor allem die Mailserver großer Mailanbieter wie GMX, AOL, Yahoo, Gmail etc. eine Liste mit der sogenannten &#8222;Mailserverreputation&#8220;.</p>
<p>Ist ein Mailserver gut pflegt, weißt also keine Sicherheitslücken und nur moderne Techniken auf und verschickt dieser Mailserver in einem angemessenem Verhältnis Mails, so wird die Reputation dieses Mailservers steigen. Die anderen Mailserver beginnen also dem Mailserver zu vertrauen. Das ist wichtig wenn man mal mehrere Mails auf einmal verschicken will, z.b. einen Newsletter, da diese besonders schnell sonst als Spam eingestuft werden. Jedoch auch normale Mails die von einem Mailserver mit guter Reputation verschickt werden, haben nur eine geringe Chance als Spam behandelt zu werden.</p>
<p>Nun kann es auch sein dass ein Mailserver unbekannt ist. Dann ist es wichtig das man erstmal keine Newsletter verschickt sondern zuerst eine gute Reputation aufbaut. Das kann man erreichen in dem man langsam damit beginnt immer mehr Mails zu verschicken. Dabei ist es jedoch auch sehr wichtig dass diese Mail keine Fehler aufweisen. Das lässt sich mit diversen <a href="https://www.mail-tester.com/">Tools </a>tesen.</p>
<p>Hat ein Mailserver eine schlechte Reputation ist die Wahrscheinlichkeit groß dass selbst harmlose Mails als Spam eingestuft werden. Einige Anbieter bieten zwar an den eigenen Mailserver von ihrer Reputationsliste zu streichen wenn man Ihnen erklären kann warum der eigene Mailserver eine bessere Reputation erreichen sollte (indem man z.b. Sicherheitslücken schließt), das ist jedoch keine Garantie dass die Anbieter dies auch wirklich machen. Häufig bleibt dann nur noch ein Wechsel des eigenen Mailservers.</p>
<h2>Wie eine schlechte Reputation vermieden werden kann</h2>
<p>Wie oben schon erwähnt gibt es einige Tools die den Mailserver auf verschiedene Dinge prüfen, mein Favorit ist <a href="https://www.mail-tester.com/">mail-tester.com</a>.</p>
<p>Besonders wichtig ist dass der Mailserver nur Mails verschickt für die er auch wirklich Zuständig ist (kein Openrelay) und das der Webserver verschlüsselt arbeitet.</p>
<p>Darüber hinaus ist es auch wichtig welche Art von Mails man verschickt. Ein unbekannter Mailserver sollte nicht direkt einen Newsletter an mehrere Tausend Empfänger verschicken, sondern mit wenigen Mails pro Tag anfangen.</p>
<p>Gerne unterschätzt, aber gerade bei großen Empfängerzahlen ist das Bounce Handling. Wenn eine Mail nicht zugestellt werden kann, dann handelt es sich um einen &#8222;Bounce&#8220; &#8211; die Mail kommt zurück. Das kann sein weil das Postfach des Empfängers voll ist, es gelöscht wurde oder es dieses Postfach nie gab.</p>
<p>Verschickt ein Mailserver viele Mails die nicht zugestellt werden können, beginnen die anderen Mailserver bald damit dieses Verhalten abzustrafen. Die Reputation sinkt.</p>
<p>Daher ist es wichtig Mailrückläufer zu behandeln. In einem meiner Foren mit mehr als 125.000 Mitglieder kümmert sich ein automatisches Skript darum: Wird mehr als 3 mal eine Mail an einen Empfänger nicht zugestellt, wird der Empfänger als ungültig markiert. Ab dann wird diesem Benutzer keine Mail mehr zugeschickt, bis dieser seine Mailadresse erneut bestätigt.</p>
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		<title>Webseiten überwachen mit PHP Server Monitor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2017 09:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>
		<category><![CDATA[Check]]></category>
		<category><![CDATA[Downtime]]></category>
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		<category><![CDATA[Webseitenüberwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht nur als Internetunternehmer ist es besonders wichtig dass die eigenen Webseiten immer erreichbar sind. Die Gründe für eine Nichterreichbarkeit können vielseitig sein: Angefangen von Fehlern in der Webseite selbst (münden meist in Fehler 500 <a class="mh-excerpt-more" href="https://matthias.guru/2017/09/17/webseiten-ueberwachen-mit-php-server-monitor/" title="Webseiten überwachen mit PHP Server Monitor">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur als Internetunternehmer ist es besonders wichtig dass die eigenen Webseiten immer erreichbar sind. Die Gründe für eine Nichterreichbarkeit können vielseitig sein: Angefangen von Fehlern in der Webseite selbst (münden meist in Fehler 500 Seiten), über Fehler mit der Datenbank, Fehler am Server oder auch Problemen mit den Providern bis hin zu einer Nichterreichbarkeit der Webseite wegen Überlastung ist vieles möglich. Aus eigener Erfahrung weiß ich wie wichtig es ist immer sofort informiert zu werden sobald es Probleme mit einer Webseite gibt. Mit inzwischen ca. 30 Webseiten für die ich verantwortlich bin ist es unmöglich alle immer im Blick zu haben. Zum Glück braucht man das nicht. Man braucht nur jemanden, in diesem Fall ein PHP Skript, dass diese Aufgabe vollautomatisch übernimmt und Benachrichtigungen verschickt sobald es Probleme gibt.</p>
<h2>Benachrichtigung direkt aufs Handy</h2>
<p>Eine Überwachung bringt natürlich nur etwas wenn man im Bedarfsfall auch mitbekommt dass etwas nicht funktioniert. Aus diesem Grund lasse ich mich per Push Nachricht auf mein Handy informieren. Dank Pushover.net geht auch das schnell und einfach.</p>
<h2>Kostenlos und doch ausgezeichnet</h2>
<p>Sucht man bei Google nach Monitoring Tools findet man zahlreiche und auch mindestens genauso viele Monitoring Tool Vergleiche. Diese Anbieter haben jedoch alle etwas gemeinsam: Sie kosten Geld. Gerade bei mehreren Seiten die überwacht werden sollen oft nichtmal wenig Geld. Manche Dienste können auch nur Webseiten überwachen. Ich möchte aber z.b. auch meinen Mailserver prüfen.</p>
<p>Daher habe ich mich für PHP Server Monitor entschieden. Wie der Name schon vermuten laesst ist das ein PHP Programm. Die Anforderungen sind jedoch gering und wie schon erwaehnt lassen sich zahlreiche Dienste wie z.b. Pushover. net verbinden.</p>
<p>Man sollte lediglich darauf achten PHP Server Monitor nicht auf einem Server zu betreiben den man überwachen will. Sonst würde man im Falle eines Ausfalls keine Meldung bekommen. Daher habe ich mir extra dafür einen sehr kleinen vServer besorgt der nur dafür da ist PHP Server Monitor auszuführen.</p>
<p><img loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-117" src="https://selbststaendig.blog/wp-content/uploads/2017/09/screencapture-monitor-matthias-productions-1505640491081.png" alt="" width="3000" height="2840" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Cloudflare Argo sinnvoll?</title>
		<link>https://matthias.guru/2017/08/01/cloudflare-argo-sinnvoll/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cloudflare-argo-sinnvoll</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 07:31:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Anfang des Jahres bietet Cloudflare einen neuen Service an: Argo. Da ich immer sehr daran interessiert bin die Ladezeiten meiner Webseiten zu optimieren, habe ich Argo für eine meiner Webseiten die ca. 400GB Traffic <a class="mh-excerpt-more" href="https://matthias.guru/2017/08/01/cloudflare-argo-sinnvoll/" title="Cloudflare Argo sinnvoll?">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang des Jahres bietet Cloudflare einen neuen Service an: Argo. Da ich immer sehr daran interessiert bin die Ladezeiten meiner Webseiten zu optimieren, habe ich Argo für eine meiner Webseiten die ca. 400GB Traffic pro Monat hat aktiviert. Nun nach 3 Monaten weiß ich das Argo für meine Webseiten nicht das Richtige ist, kann mir aber sehr gut vorstellen unter welchen Umständen Argo tatsächlich eine Verbesserung der Ladezeiten erreichen könnte.</p>
<p><img loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-82" src="https://selbststaendig.blog/wp-content/uploads/2017/08/bandwith.png" alt="" width="971" height="144" /></p>
<h2>Was ist Argo eigentlich?</h2>
<p>Argo ist eine Technologie mit der Cloudflare verspricht dass ein Request immer über die schnellstmögliche Route durch das Internet geführt wird. Bei Argo ist es sogar so, dass Cloudflare hierfür die eigene Infrastruktur nutzt und darüber den Traffic routet. Dazu kommt dass der geroutete Traffic immer verschlüsselt ist.</p>
<p>Wenn ein Besucher meine Webseite ansurft, gehen die Datenpakete zwischen dem Besucher und meinem Server über zahlreiche Knotenpunkte des Internets, bis sie schlussendlich beim Besucher ankommen. Nun kann es vorkommen dass einer dieser Knotenpunkte sehr langsam ist. Cloudflare merkt das und routet die Anfrage über schnellere Knotenpunkte.</p>
<h2>Soviel zur Theorie, wie ist es aber in der Praxis?</h2>
<p>Das klingt erstmal sinnvoll und auch gut. Ist es auch. Jedoch habe ich festgestellt das es kaum vorkommt das meine Besucher über langsame Knotenpunkte zu meiner Webseite kommen.</p>
<p>Das kann man ganz leicht feststellen wenn man sich die Ladezeit der Webseite über einen längeren Zeitraum ansieht:</p>
<figure id="attachment_84" aria-describedby="caption-attachment-84" style="width: 716px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-84" src="https://selbststaendig.blog/wp-content/uploads/2017/08/time.png" alt="" width="716" height="159" /><figcaption id="caption-attachment-84" class="wp-caption-text">Seit Mai setze ich Argo ein. EIne Veränderung der Ladezeiten war kaum feststellbar.</figcaption></figure>
<h2>Die Kosten</h2>
<p>Argo ist auch nicht ganz preiswert. Erstmal kostet Argo 5 Dollar pro Monat für jede Webseite die man damit optimieren will. Darüber hinaus fallen 10 Cent für jeden Gigabyte Traffic an. So war ich in meinen Tests bei ca. 50 Dollar pro Monat für einen Service der wenn überhaupt kaum eine Verbesserung brachte. Dies war dann auch der Grund warum ich Argo wieder storniert habe.</p>
<h2>Wann ist Argo nun aber sinnvoll?</h2>
<p>Dennoch glaube ich das Argo durchaus seinen Preis wert sein kann. Jedoch ist das meiner Meinung nach nur der Fall wenn man eine Webseite hat die International besucht wird. Ich kann mir sehr gut vorstellen dass auf einer längeren Route Argo seine Vorteile ausspielt. Zum Beispiel wenn ich Besucher aus Südamerika habe, die auf meine Server hier in Europa zugreifen wollen.</p>
<p>Da meine Webseiten jedoch nur den europäischen Raum ansprechen, habe ich den Eindruck dass hier alle Internetknoten in aller Regel schnell genug sind um mit Argo mithalten zu können.</p>
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		<title>Newsletter nicht im Spam Ordner landen lassen</title>
		<link>https://matthias.guru/2017/03/30/newsletter-nicht-im-spam-ordner-landen-lassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=newsletter-nicht-im-spam-ordner-landen-lassen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 12:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon mal eine Mail verschickt welche fälschlicherweise im Spamordner landete? Die Ursachen dafür können zahlreich sein. Ich möchte dieser hier aufzeigen und erklären wie die häufigen Fehler verhindert werden können, sodass eine Mail nicht im <a class="mh-excerpt-more" href="https://matthias.guru/2017/03/30/newsletter-nicht-im-spam-ordner-landen-lassen/" title="Newsletter nicht im Spam Ordner landen lassen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mal eine Mail verschickt welche fälschlicherweise im Spamordner landete? Die Ursachen dafür können zahlreich sein. Ich möchte dieser hier aufzeigen und erklären wie die häufigen Fehler verhindert werden können, sodass eine Mail nicht im Spamverdacht landet.</p>
<h2>Was ist Spam?</h2>
<p>Spam (im englischen verwendet man auch gerne den Begriff Junk) bezeichnet man unerwünschte Mails die meist nur den Zweck haben für unseriöse Angebote zu werben. Diese Mails werden in vielen Fällen schon automatisch erkannt und in den Spamordner verschoben. Da das gängige Praxis ist, schaut man heutzutage kaum noch in diesen Spamordner. Umso ärgerlicher ist es wenn eine selbst verschickte Mail ebenfalls im Spamordner landet, da sie der Empfänger dort kaum finden wird.</p>
<h2>Warum landen Mails im Spamordner?</h2>
<p>Es gibt einige Gründe die dazu führen dass eine Mail im Spamornder landet. Es kann ein schlecht konfigurierter Mailserver sein, fehlende SPF oder DKIM Einträge, zu viele Links oder Schlagwörter in der Mail. Man sieht, die Gründe sind Vielfältig. Da wir aber Wert darauf legen das unsere Mail oder auch unser Newsletter sicher ankommen, kann man mit dem <a href="https://www.mail-tester.com/">Mailtester</a> seine Mail prüfen. Man muss lediglich die entsprechende Mail an die auf der Mailtester Webseite genannten Adresse schicken und kann sich dann kurz darauf das Ergebnis ansehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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